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Videoüberwachung von Arbeitnehmern
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Videoüberwachung von Arbeitnehmern ab 54.95 EURO Dissertationsschrift Europäische Hochschulschriften Recht

Anbieter: ebook.de
Stand: 12.12.2019
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Eisele, J: Compliance und Datenschutzstrafrecht
43,90 CHF *
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Das Buch informiert den Leser umfassend darüber, inwieweit bei einer Überwachung von Arbeitnehmern in Unternehmen neben Ordnungswidrigkeiten auch Straftatbestände verwirklicht sein können. Dabei stellt es zugleich die Grundlagen für Compliance-Massnahmen im Unternehmen dar und bezieht auch die jüngsten Reformvorhaben im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes sowie verfassungsrechtliche und europarechtliche Fragestellungen mit ein. So werden u.a. die Telefonüberwachung, die Überwachung des Briefverkehrs, die E-Mail- und Internetüberwachung sowie die Videoüberwachung behandelt. Dabei ist sowohl die dienstlich veranlasste als auch die private Kommunikation am Arbeitsplatz einbezogen. In diesem Zusammenhang wird auch der streitigen Frage nachgegangen, ob ein Arbeitgeber als Telekommunikationsanbieter einzustufen ist, wenn er seinen Arbeitnehmern gestattet, Kommunikationsmittel privat zu nutzen. Gegenstand genauerer Untersuchung ist im Übrigen das im Einzelnen noch wenig geklärte Verhältnis zwischen Datenschutzrecht und Strafrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Arbeitsrechtliche Grundsätze im Datenschutzrech...
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Im Datenschutz werden hauptsächlich personenbezogene und besondere personenbezogene Daten geschützt. Das Datenschutzrecht wurde am 01.09.2009 reformiert. Dies geschah aufgrund der Datenschutzskandale bei Lidl, bei der Telekom und bei der Deutschen Bahn. Hierbei wurde von vielen Arbeitnehmern das Persönlichkeitsrecht verletzt, welches verfassungsrechtlich fest garantiert ist (vgl. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 1 GG). Das Persönlichkeitsrecht wurde durch das Mithören der dienstlichen oder privaten Telefonate und durch die Videoüberwachung an nicht zulässigen Orten verletzt. Grundsätzlich galt das Datenschutzrecht durch den 28 BDSG allgemein. Durch die Reformierung wurde die Vorschrift 32 BDSG eingefügt, welche sich im Wesentlichen auf das Arbeitsrecht erstreckt und bei den Betroffenen Arbeitnehmern, die gem. 3 Abs. 11 BDSG erfasst sind, Anwendung findet. Das Datenschutzrecht fordert eine Einwilligung des Betroffenen in Fragen, die die eigene Person betreffen. Bei einer Verletzung der Rechte des Betroffenen hat das Datenschutzrecht Anspruch auf Benachrichtigung sowie Sperrung bzw. Entfernung der Dokumente. Dem Geschädigten steht ein Schadensersatz zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Arbeitsrechtliche Grundsätze im Datenschutzrech...
36,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,5, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Datenerhebung und Überwachung von Arbeitnehmern zulässig? Im Datenschutz werden hauptsächlich personenbezogene und besondere personenbezogene Daten, welches erhoben, verarbeitet oder genutzt wird, geschützt. Das Datenschutzrecht wurde am 1.09.2009 reformiert. Dies geschah aufgrund der Datenschutzskandale bei Lidl, Telekom und Deutsche Bahn. Damit wurde von vielen Arbeitnehmern das Persönlichkeitsrecht verletzt, was verfassungsrechtlich fest garantiert ist vgl. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 1 GG. Das Persönlichkeitsrecht wurde durch das Mithören der dienstlichen oder privaten Telefonate und über die Videoüberwachung an nicht zulässigen Stellen verletzt. Grundsätzlich galt das Datenschutzrecht durch den 28 BDSG sehr allgemein. Durch die Reformierung wurde die Vorschrift 32 BDSG eingefügt, welches sich wesentlich auf das Arbeitsrecht erstreckt und die Betroffenen Arbeitnehmer die gem. 3 Abs. 11 BDSG erfasst sind, Anwendung findet. 32 BDSG gilt für alle Beschäftigten gem. 3 Abs. 11 BDSG. Der Begriff für die Beschäftigten ist nach dieser Norm weiter gefasst als des Arbeitnehmers. Es werden nicht nur Arbeitnehmer erfasst, sondern auch (Auszubildende, Personen in Fortbildung/ Umschulung), Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Ein-Euro-Jobber), arbeitnehmerähnliche Personen, Beamte Richter und Soldaten (auch Zivildienstleistende) sowie Bewerber. Das Datenschutzrecht erfordert eine wirksame Einwilligung des Betroffenen. Die Einwilligung muss auf der freien Entscheidung des Betroffenen beruhen. Eine Einwilligung muss grundsätzlich schriftlich erfolgen. Abweichungen in den Formalitäten der Einwilligung sind zulässig, wenn Eilbedürftigkeit besteht. Bei der Eilbedürftigkeit sollte eine mündliche oder fernmündliche Einwilligung, wie z.B. bei Telefoninterviews ausreichen. Bei einer Verletzung des Betroffenen hat das Datenschutzrecht Ansprüche auf Benachrichtigung, Sperrung, Löschung, Berichtigung, Auskunft und Schadensersatz zuerkannt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Ortung von Mitarbeitern durch Handy und GPS-Nav...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kürzlich Enthüllten Skandale in verschiedenen Unternehmen haben gezeigt, dass der Arbeitnehmerdatenschutz dringend überarbeitet werden muss. In vielen Unternehmen werden Mitarbeiter nicht nur bespitzelt sondern auch ganz offiziell überwacht. Inwieweit ist der Arbeitnehmerdatenschutz in Verbindung mit verschiedenen Überwachungsmöglichkeiten gerechtfertigt? Diese Frage stellen sich zur heutigen Zeit nicht nur die Beschäftigten, die bereits selbst und meistens auch ganz offiziell betroffenen sind, sondern auch Arbeitnehmer die Angst vor einer solchen Überwachung in ihrem Unternehmen haben. Zu beachten bei einer Mitarbeiterüberwachung sind die individuellen Rechte der Arbeitnehmer, Mitbe- stimmungsrechte des Betriebsrates sowie die allgemein geltenden Datenschutzgesetze. Je nach Art und Weise der Überwachung sind unterschiedliche Punkte zu beachten. Es gibt viele verschiedene Überwachungsmethoden. Das wohl häufigste Instrument ist die Videoüberwachung. Spannend wird es aber bei der Ortung von Mitarbeitern über GPS-Navigationssysteme und Handy. Diese Methode wird häufig bei mobilen Arbeitnehmern angewandt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Eisele, J: Compliance und Datenschutzstrafrecht
29,90 € *
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Das Buch informiert den Leser umfassend darüber, inwieweit bei einer Überwachung von Arbeitnehmern in Unternehmen neben Ordnungswidrigkeiten auch Straftatbestände verwirklicht sein können. Dabei stellt es zugleich die Grundlagen für Compliance-Maßnahmen im Unternehmen dar und bezieht auch die jüngsten Reformvorhaben im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes sowie verfassungsrechtliche und europarechtliche Fragestellungen mit ein. So werden u.a. die Telefonüberwachung, die Überwachung des Briefverkehrs, die E-Mail- und Internetüberwachung sowie die Videoüberwachung behandelt. Dabei ist sowohl die dienstlich veranlasste als auch die private Kommunikation am Arbeitsplatz einbezogen. In diesem Zusammenhang wird auch der streitigen Frage nachgegangen, ob ein Arbeitgeber als Telekommunikationsanbieter einzustufen ist, wenn er seinen Arbeitnehmern gestattet, Kommunikationsmittel privat zu nutzen. Gegenstand genauerer Untersuchung ist im Übrigen das im Einzelnen noch wenig geklärte Verhältnis zwischen Datenschutzrecht und Strafrecht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Arbeitsrechtliche Grundsätze im Datenschutzrech...
19,99 € *
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Im Datenschutz werden hauptsächlich personenbezogene und besondere personenbezogene Daten geschützt. Das Datenschutzrecht wurde am 01.09.2009 reformiert. Dies geschah aufgrund der Datenschutzskandale bei Lidl, bei der Telekom und bei der Deutschen Bahn. Hierbei wurde von vielen Arbeitnehmern das Persönlichkeitsrecht verletzt, welches verfassungsrechtlich fest garantiert ist (vgl. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 1 GG). Das Persönlichkeitsrecht wurde durch das Mithören der dienstlichen oder privaten Telefonate und durch die Videoüberwachung an nicht zulässigen Orten verletzt. Grundsätzlich galt das Datenschutzrecht durch den 28 BDSG allgemein. Durch die Reformierung wurde die Vorschrift 32 BDSG eingefügt, welche sich im Wesentlichen auf das Arbeitsrecht erstreckt und bei den Betroffenen Arbeitnehmern, die gem. 3 Abs. 11 BDSG erfasst sind, Anwendung findet. Das Datenschutzrecht fordert eine Einwilligung des Betroffenen in Fragen, die die eigene Person betreffen. Bei einer Verletzung der Rechte des Betroffenen hat das Datenschutzrecht Anspruch auf Benachrichtigung sowie Sperrung bzw. Entfernung der Dokumente. Dem Geschädigten steht ein Schadensersatz zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Arbeitsrechtliche Grundsätze im Datenschutzrech...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,5, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist die Datenerhebung und Überwachung von Arbeitnehmern zulässig? Im Datenschutz werden hauptsächlich personenbezogene und besondere personenbezogene Daten, welches erhoben, verarbeitet oder genutzt wird, geschützt. Das Datenschutzrecht wurde am 1.09.2009 reformiert. Dies geschah aufgrund der Datenschutzskandale bei Lidl, Telekom und Deutsche Bahn. Damit wurde von vielen Arbeitnehmern das Persönlichkeitsrecht verletzt, was verfassungsrechtlich fest garantiert ist vgl. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 2 Abs. 1 GG. Das Persönlichkeitsrecht wurde durch das Mithören der dienstlichen oder privaten Telefonate und über die Videoüberwachung an nicht zulässigen Stellen verletzt. Grundsätzlich galt das Datenschutzrecht durch den 28 BDSG sehr allgemein. Durch die Reformierung wurde die Vorschrift 32 BDSG eingefügt, welches sich wesentlich auf das Arbeitsrecht erstreckt und die Betroffenen Arbeitnehmer die gem. 3 Abs. 11 BDSG erfasst sind, Anwendung findet. 32 BDSG gilt für alle Beschäftigten gem. 3 Abs. 11 BDSG. Der Begriff für die Beschäftigten ist nach dieser Norm weiter gefasst als des Arbeitnehmers. Es werden nicht nur Arbeitnehmer erfasst, sondern auch (Auszubildende, Personen in Fortbildung/ Umschulung), Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Ein-Euro-Jobber), arbeitnehmerähnliche Personen, Beamte Richter und Soldaten (auch Zivildienstleistende) sowie Bewerber. Das Datenschutzrecht erfordert eine wirksame Einwilligung des Betroffenen. Die Einwilligung muss auf der freien Entscheidung des Betroffenen beruhen. Eine Einwilligung muss grundsätzlich schriftlich erfolgen. Abweichungen in den Formalitäten der Einwilligung sind zulässig, wenn Eilbedürftigkeit besteht. Bei der Eilbedürftigkeit sollte eine mündliche oder fernmündliche Einwilligung, wie z.B. bei Telefoninterviews ausreichen. Bei einer Verletzung des Betroffenen hat das Datenschutzrecht Ansprüche auf Benachrichtigung, Sperrung, Löschung, Berichtigung, Auskunft und Schadensersatz zuerkannt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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Ortung von Mitarbeitern durch Handy und GPS-Nav...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 2,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die kürzlich Enthüllten Skandale in verschiedenen Unternehmen haben gezeigt, dass der Arbeitnehmerdatenschutz dringend überarbeitet werden muss. In vielen Unternehmen werden Mitarbeiter nicht nur bespitzelt sondern auch ganz offiziell überwacht. Inwieweit ist der Arbeitnehmerdatenschutz in Verbindung mit verschiedenen Überwachungsmöglichkeiten gerechtfertigt? Diese Frage stellen sich zur heutigen Zeit nicht nur die Beschäftigten, die bereits selbst und meistens auch ganz offiziell betroffenen sind, sondern auch Arbeitnehmer die Angst vor einer solchen Überwachung in ihrem Unternehmen haben. Zu beachten bei einer Mitarbeiterüberwachung sind die individuellen Rechte der Arbeitnehmer, Mitbe- stimmungsrechte des Betriebsrates sowie die allgemein geltenden Datenschutzgesetze. Je nach Art und Weise der Überwachung sind unterschiedliche Punkte zu beachten. Es gibt viele verschiedene Überwachungsmethoden. Das wohl häufigste Instrument ist die Videoüberwachung. Spannend wird es aber bei der Ortung von Mitarbeitern über GPS-Navigationssysteme und Handy. Diese Methode wird häufig bei mobilen Arbeitnehmern angewandt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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