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Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen. Welch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders in sozialen beziehungsweise von Kriminalität geprägten Brennpunkten oder unübersichtlichen und anonymen öffentlichen Plätzen sind Kameras zur Videoüberwachung keine Seltenheit mehr. Sie sollen zum einen der Prävention und zum anderen der Repression dienen. Die Kameras sollen potenzielle Täter abschrecken und mögliche Straftaten verhindern. Allein der Beobachtungsdruck soll dazu führen, dass zum Beispiel der Drogenhandel an bestimmten Plätzen nicht mehr stattfindet. Doch was passiert, wenn sich die möglichen Täter über die digitale Kontrolle bewusst sind? Mögliche Konsequenz wäre eine Verlagerung des Drogenhandels in umliegende nicht überwachte Bereiche. Doch ist eine Verlagerung der Kriminalität sinnvoll? Eine Überwachung bestimmter Plätze würde demnach einen weiteren Bedarf an Videokameras nach sich ziehen. Folglich wäre eine absolute öffentliche Überwachung unvermeidlich. Dient die Videoüberwachung nur der Strafverfolgung und Dokumentation eines Tathergangs oder ermöglicht sie ein schnelleres Eingreifen der Polizeibeamten vor Ort, um Straftaten zu verhindern?Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der öffentlichen Videoüberwachung durch den Staat und inwieweit diese das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger beeinflusst. Zunächst wird die historische Entwicklung der Videoüberwachung in Deutschland näher beleuchtet. Darauf folgt eine Erörterung der gesetzlichen Grundlagen mit besonderem Hinblick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Weiterhin werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Kameraüberwachung dargestellt. Den Kern dieser Arbeit bilden die Ziele und Auswirkungen und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile. Abschließend werden die Auswirkungen der digitalen Überwachung auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger dargestellt. Aufgrund der sehr geringen Datenlage zu einem zahlenmäßigen Kriminalitätsrückgang durch Videoüberwachung wird in dieser Arbeit nicht näher darauf eingegangen.

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Müller, N: Videoüberwachung von öffentlichen Pl...
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Erscheinungsdatum: 03.05.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen als Instrument zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Müller, Nico, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 108, Gewicht: 167 gr, Verkäufer: averdo

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Glatzner, Florian: Die staatliche Videoüberwach...
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Erscheinungsdatum: 05.12.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die staatliche Videoüberwachung des öffentlichen Raumes, Titelzusatz: Spielräume und Grenzen eines Instruments der Kriminalitätsbekämpfung, Autor: Glatzner, Florian, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 207 gr, Verkäufer: averdo

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Videoüberwachung. Lösung zur Gefahrenabwehr ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Anschlag jagt den nächsten. Einer Straftat folgt die nächste. Nach jedem Delikt geht die Diskussion um die Videoüberwachung erneut von vorne los. Die Politik fordert seit langem eine schärfere Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen, um Straftaten vorzubeugen. So fordert auch die SPD einen stärkeren Gebrauch von Videoüberwachung, um dem Terror ein Ende zu setzen. Auch Wolfgang Schäuble forderte schon 2006 die Ausweitung der Videoüberwachung zum Schutz vor Straftaten.Die Frage ist, ob ein Ende des Terrors durch Videoüberwachung zu erreichen ist. Videoüberwachung soll nicht nur die Begehung von Straftaten verhindern, sondern auch psychologische Aspekte aufgreifen. Dazu gehört, das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu steigern. Dem steht jedoch die Angst eines Überwachungsstaates entgegen, welches die Grundrechtsausübung der Bürger beschränken würde. Andere sind der Meinung, eine Videoüberwachung führe nicht zu mehr Sicherheit, sondern wiege lediglich den Bürger in Sicherheit und würde den Personalmangel der Polizei verschleiern. Zudem wird bezweifelt, ob eine Überwachung allein den Effekt einer Kriminalitätsverlagerung, also einen Verdrängungseffekt, bewirke. Zusammengefasst stellt sich somit die Frage, ob Videoüberwachung - politisch gewünscht - ein taugliches Mittel zur Gefahrenabwehr ist.

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Videoüberwachung. Lösung zur Gefahrenabwehr ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Anschlag jagt den nächsten. Einer Straftat folgt die nächste. Nach jedem Delikt geht die Diskussion um die Videoüberwachung erneut von vorne los. Die Politik fordert seit langem eine schärfere Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen, um Straftaten vorzubeugen. So fordert auch die SPD einen stärkeren Gebrauch von Videoüberwachung, um dem Terror ein Ende zu setzen. Auch Wolfgang Schäuble forderte schon 2006 die Ausweitung der Videoüberwachung zum Schutz vor Straftaten.Die Frage ist, ob ein Ende des Terrors durch Videoüberwachung zu erreichen ist. Videoüberwachung soll nicht nur die Begehung von Straftaten verhindern, sondern auch psychologische Aspekte aufgreifen. Dazu gehört, das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu steigern. Dem steht jedoch die Angst eines Überwachungsstaates entgegen, welches die Grundrechtsausübung der Bürger beschränken würde. Andere sind der Meinung, eine Videoüberwachung führe nicht zu mehr Sicherheit, sondern wiege lediglich den Bürger in Sicherheit und würde den Personalmangel der Polizei verschleiern. Zudem wird bezweifelt, ob eine Überwachung allein den Effekt einer Kriminalitätsverlagerung, also einen Verdrängungseffekt, bewirke. Zusammengefasst stellt sich somit die Frage, ob Videoüberwachung - politisch gewünscht - ein taugliches Mittel zur Gefahrenabwehr ist.

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Stand: 24.01.2020
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Intelligente Videoüberwachung
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Die Videoüberwachung öffentlicher Räume mittels modernster Videokameratechnik nimmt in den letzten Jahren stetig zu. So wird Videoüberwachung etwa zur Überwachung von öffentlichen Straßen und Plätzen, von Versammlungen, des Öffentlichen Personennahverkehrs oder in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zur Notfallerkennung verwendet. Diese grundsätzliche Lage erfährt durch die fortschreitende technische Entwicklung eine neue Dynamik, was durch den Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme gekennzeichnet ist. Dabei werten Mikroprozessoren die Daten selbständig aus und führen Fehlerkorrekturen oder vergleichbare Aufgaben durch, sodass die verknüpften Funktionsmöglichkeiten vielfältig sind. Beispielsweise können Verhaltensweisen von Personen analysiert werden. Die damit grundsätzlich verbundenen datenschutzrechtlichen Fragen werden eingehend erörtert, wobei auch immer wieder technische Schutzmaßnahmen zum Privatsphärenschutz mitbedacht werden. Die Arbeit wurde mit dem Dieter Meurer Preis Rechtsinformatik 2018 ausgezeichnet.

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Stand: 24.01.2020
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Intelligente Videoüberwachung
79,00 € *
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Die Videoüberwachung öffentlicher Räume mittels modernster Videokameratechnik nimmt in den letzten Jahren stetig zu. So wird Videoüberwachung etwa zur Überwachung von öffentlichen Straßen und Plätzen, von Versammlungen, des Öffentlichen Personennahverkehrs oder in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zur Notfallerkennung verwendet. Diese grundsätzliche Lage erfährt durch die fortschreitende technische Entwicklung eine neue Dynamik, was durch den Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme gekennzeichnet ist. Dabei werten Mikroprozessoren die Daten selbständig aus und führen Fehlerkorrekturen oder vergleichbare Aufgaben durch, sodass die verknüpften Funktionsmöglichkeiten vielfältig sind. Beispielsweise können Verhaltensweisen von Personen analysiert werden. Die damit grundsätzlich verbundenen datenschutzrechtlichen Fragen werden eingehend erörtert, wobei auch immer wieder technische Schutzmaßnahmen zum Privatsphärenschutz mitbedacht werden. Die Arbeit wurde mit dem Dieter Meurer Preis Rechtsinformatik 2018 ausgezeichnet.

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Stand: 24.01.2020
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Kontrolle im öffentlichen Raum
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Mehr und mehr werden auch in den europäischen Staaten Forderungen nach einer stärkeren Kontrolle des öffentlichen Raums laut, sei es durch Polizeipräsenz, Videoüberwachung, private Sicherheitsdienste oder die Nachbarschaft. Menschen, die nicht ins Bild des angepassten, westlichen, konsumorientierten Bürgers passen, sollen präventiv überwacht und möglichst aus dem öffentlichen Raum "verbannt" werden. Eingriffe in demokratische Grundrechte und die persönliche Freiheit werden dabei nicht nur toleriert sondern auch von der Bevölkerung gefordert. Anhand theoretischer Reflexionen und empirischer Analysen wird gezeigt, welche Faktoren zu einer breiten Akzeptanz der Überwachung des öffentlichen Raums führen und wie sich kriminalpolitische Themen instrumentalisieren lassen. Darüber hinaus werden politische sowie städtebauliche Strategien beleuchtet und auf ihr Potenzial zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung hin untersucht.

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Stand: 24.01.2020
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Kontrolle im öffentlichen Raum
33,90 € *
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Mehr und mehr werden auch in den europäischen Staaten Forderungen nach einer stärkeren Kontrolle des öffentlichen Raums laut, sei es durch Polizeipräsenz, Videoüberwachung, private Sicherheitsdienste oder die Nachbarschaft. Menschen, die nicht ins Bild des angepassten, westlichen, konsumorientierten Bürgers passen, sollen präventiv überwacht und möglichst aus dem öffentlichen Raum "verbannt" werden. Eingriffe in demokratische Grundrechte und die persönliche Freiheit werden dabei nicht nur toleriert sondern auch von der Bevölkerung gefordert. Anhand theoretischer Reflexionen und empirischer Analysen wird gezeigt, welche Faktoren zu einer breiten Akzeptanz der Überwachung des öffentlichen Raums führen und wie sich kriminalpolitische Themen instrumentalisieren lassen. Darüber hinaus werden politische sowie städtebauliche Strategien beleuchtet und auf ihr Potenzial zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens der Bevölkerung hin untersucht.

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Stand: 24.01.2020
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