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Öffentliche Videoüberwachung in den USA, Großbr...
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Trotz weltweit zunehmender Anwendung der Videotechnik zur Sicherung öffentlicher Ordnung wird die öffentliche Videoüberwachung in Großbritannien, Deutschland und den USA sehr unterschiedlich eingesetzt. Die vorliegende Arbeit zeigt mögliche Ursachen für die unterschiedliche Einsatzintensität dieser Überwachungstechnik auf.Der öffentliche Raum in Großbritannien wird nahezu flächendeckend überwacht. Im Vergleich dazu werden solche Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung in den USA viel weniger und noch weniger in Deutschland praktiziert.Kriminalitätsraten, Kriminalitätsfurcht, Einstellung der Bevölkerung zum Einsatz dieser Technik sowie die Konstellationen der beteiligten Akteure in der Politik der Videoüberwachung werden hierbei als mögliche Ursachen untersucht.Ferner werden die unterschiedlichen Machtstrukturen der politischen Entscheidungsträger in der Sicherheitspolitik anhand der länderspezifischen politisch-kulturellen Rahmenbedingungen näher beleuchtet. Durch Vergleiche von Politikstil, Rechtssystem sowie Bürgerengagement in diesen drei Ländern werden die möglichen Ursachen für den unterschiedlichen Kameraeinsatz in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext betrachtet

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Lin, C: Öffentliche Videoüberwachung in den USA...
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Erscheinungsdatum: 11.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Öffentliche Videoüberwachung in den USA, Großbritannien und Deutschland, Titelzusatz: Ein Drei-Länder-Vergleich, Autor: Lin, Chen-Yu, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 264, Informationen: Paperback, Gewicht: 409 gr, Verkäufer: averdo

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Kameras gegen Gewalt. Wie effektiv ist die öffe...
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Erscheinungsdatum: 16.10.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kameras gegen Gewalt. Wie effektiv ist die öffentliche Videoüberwachung?, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Ackerschott, Stephan // Müller, Nico // Ott, Florian Philipp, Verlag: Science Factory // ScienceFactory, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 208, Gewicht: 300 gr, Verkäufer: averdo

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Akzeptanz von Videoüberwachung
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Dominic Kudlacek liefert eine kritische Aufarbeitung der theoretischen und empirischen Literatur zum Thema Akzeptanz von Videoüberwachung in Deutschland. Ferner werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Thema Videoüberwachung vorgestellt und dabei auch die Einstellungen gegenüber Smart CCTV berücksichtigt. Der Autor behandelt das Thema Videoüberwachung nicht aus einer deterministischen Perspektive. Zugleich verweist er darauf, dass die Legitimität von Überwachung niemals nur durch breite öffentliche Akzeptanz hergestellt werden kann.

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Akzeptanz von Videoüberwachung
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Dominic Kudlacek liefert eine kritische Aufarbeitung der theoretischen und empirischen Literatur zum Thema Akzeptanz von Videoüberwachung in Deutschland. Ferner werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Thema Videoüberwachung vorgestellt und dabei auch die Einstellungen gegenüber Smart CCTV berücksichtigt. Der Autor behandelt das Thema Videoüberwachung nicht aus einer deterministischen Perspektive. Zugleich verweist er darauf, dass die Legitimität von Überwachung niemals nur durch breite öffentliche Akzeptanz hergestellt werden kann.

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Stand: 24.01.2020
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Videoüberwachung. Lösung zur Gefahrenabwehr ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Anschlag jagt den nächsten. Einer Straftat folgt die nächste. Nach jedem Delikt geht die Diskussion um die Videoüberwachung erneut von vorne los. Die Politik fordert seit langem eine schärfere Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen, um Straftaten vorzubeugen. So fordert auch die SPD einen stärkeren Gebrauch von Videoüberwachung, um dem Terror ein Ende zu setzen. Auch Wolfgang Schäuble forderte schon 2006 die Ausweitung der Videoüberwachung zum Schutz vor Straftaten.Die Frage ist, ob ein Ende des Terrors durch Videoüberwachung zu erreichen ist. Videoüberwachung soll nicht nur die Begehung von Straftaten verhindern, sondern auch psychologische Aspekte aufgreifen. Dazu gehört, das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu steigern. Dem steht jedoch die Angst eines Überwachungsstaates entgegen, welches die Grundrechtsausübung der Bürger beschränken würde. Andere sind der Meinung, eine Videoüberwachung führe nicht zu mehr Sicherheit, sondern wiege lediglich den Bürger in Sicherheit und würde den Personalmangel der Polizei verschleiern. Zudem wird bezweifelt, ob eine Überwachung allein den Effekt einer Kriminalitätsverlagerung, also einen Verdrängungseffekt, bewirke. Zusammengefasst stellt sich somit die Frage, ob Videoüberwachung - politisch gewünscht - ein taugliches Mittel zur Gefahrenabwehr ist.

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Stand: 24.01.2020
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Videoüberwachung. Lösung zur Gefahrenabwehr ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Anschlag jagt den nächsten. Einer Straftat folgt die nächste. Nach jedem Delikt geht die Diskussion um die Videoüberwachung erneut von vorne los. Die Politik fordert seit langem eine schärfere Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen, um Straftaten vorzubeugen. So fordert auch die SPD einen stärkeren Gebrauch von Videoüberwachung, um dem Terror ein Ende zu setzen. Auch Wolfgang Schäuble forderte schon 2006 die Ausweitung der Videoüberwachung zum Schutz vor Straftaten.Die Frage ist, ob ein Ende des Terrors durch Videoüberwachung zu erreichen ist. Videoüberwachung soll nicht nur die Begehung von Straftaten verhindern, sondern auch psychologische Aspekte aufgreifen. Dazu gehört, das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung zu steigern. Dem steht jedoch die Angst eines Überwachungsstaates entgegen, welches die Grundrechtsausübung der Bürger beschränken würde. Andere sind der Meinung, eine Videoüberwachung führe nicht zu mehr Sicherheit, sondern wiege lediglich den Bürger in Sicherheit und würde den Personalmangel der Polizei verschleiern. Zudem wird bezweifelt, ob eine Überwachung allein den Effekt einer Kriminalitätsverlagerung, also einen Verdrängungseffekt, bewirke. Zusammengefasst stellt sich somit die Frage, ob Videoüberwachung - politisch gewünscht - ein taugliches Mittel zur Gefahrenabwehr ist.

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Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen. Welch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders in sozialen beziehungsweise von Kriminalität geprägten Brennpunkten oder unübersichtlichen und anonymen öffentlichen Plätzen sind Kameras zur Videoüberwachung keine Seltenheit mehr. Sie sollen zum einen der Prävention und zum anderen der Repression dienen. Die Kameras sollen potenzielle Täter abschrecken und mögliche Straftaten verhindern. Allein der Beobachtungsdruck soll dazu führen, dass zum Beispiel der Drogenhandel an bestimmten Plätzen nicht mehr stattfindet. Doch was passiert, wenn sich die möglichen Täter über die digitale Kontrolle bewusst sind? Mögliche Konsequenz wäre eine Verlagerung des Drogenhandels in umliegende nicht überwachte Bereiche. Doch ist eine Verlagerung der Kriminalität sinnvoll? Eine Überwachung bestimmter Plätze würde demnach einen weiteren Bedarf an Videokameras nach sich ziehen. Folglich wäre eine absolute öffentliche Überwachung unvermeidlich. Dient die Videoüberwachung nur der Strafverfolgung und Dokumentation eines Tathergangs oder ermöglicht sie ein schnelleres Eingreifen der Polizeibeamten vor Ort, um Straftaten zu verhindern?Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der öffentlichen Videoüberwachung durch den Staat und inwieweit diese das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger beeinflusst. Zunächst wird die historische Entwicklung der Videoüberwachung in Deutschland näher beleuchtet. Darauf folgt eine Erörterung der gesetzlichen Grundlagen mit besonderem Hinblick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Weiterhin werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Kameraüberwachung dargestellt. Den Kern dieser Arbeit bilden die Ziele und Auswirkungen und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile. Abschließend werden die Auswirkungen der digitalen Überwachung auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger dargestellt. Aufgrund der sehr geringen Datenlage zu einem zahlenmäßigen Kriminalitätsrückgang durch Videoüberwachung wird in dieser Arbeit nicht näher darauf eingegangen.

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Videoüberwachung an öffentlichen Plätzen. Welch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 1,0, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Besonders in sozialen beziehungsweise von Kriminalität geprägten Brennpunkten oder unübersichtlichen und anonymen öffentlichen Plätzen sind Kameras zur Videoüberwachung keine Seltenheit mehr. Sie sollen zum einen der Prävention und zum anderen der Repression dienen. Die Kameras sollen potenzielle Täter abschrecken und mögliche Straftaten verhindern. Allein der Beobachtungsdruck soll dazu führen, dass zum Beispiel der Drogenhandel an bestimmten Plätzen nicht mehr stattfindet. Doch was passiert, wenn sich die möglichen Täter über die digitale Kontrolle bewusst sind? Mögliche Konsequenz wäre eine Verlagerung des Drogenhandels in umliegende nicht überwachte Bereiche. Doch ist eine Verlagerung der Kriminalität sinnvoll? Eine Überwachung bestimmter Plätze würde demnach einen weiteren Bedarf an Videokameras nach sich ziehen. Folglich wäre eine absolute öffentliche Überwachung unvermeidlich. Dient die Videoüberwachung nur der Strafverfolgung und Dokumentation eines Tathergangs oder ermöglicht sie ein schnelleres Eingreifen der Polizeibeamten vor Ort, um Straftaten zu verhindern?Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Arbeit mit der öffentlichen Videoüberwachung durch den Staat und inwieweit diese das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger beeinflusst. Zunächst wird die historische Entwicklung der Videoüberwachung in Deutschland näher beleuchtet. Darauf folgt eine Erörterung der gesetzlichen Grundlagen mit besonderem Hinblick auf das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Weiterhin werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Kameraüberwachung dargestellt. Den Kern dieser Arbeit bilden die Ziele und Auswirkungen und die sich daraus ergebenden Vor- und Nachteile. Abschließend werden die Auswirkungen der digitalen Überwachung auf das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger dargestellt. Aufgrund der sehr geringen Datenlage zu einem zahlenmäßigen Kriminalitätsrückgang durch Videoüberwachung wird in dieser Arbeit nicht näher darauf eingegangen.

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